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Zurich Photovoltaikversicherung: Sonderkonzept weiter auf Erfolgskurs

Gerade Mal vor einem halben Jahr wurde das Sonderkonzept zur Zurich Photovoltaikversicherung aufgelegt. In gewohnter Art und Weise wird das Sonderkonzept ausschließlich über unsere Website angeboten – transparent, informativ und direkt online zu beantragen. Schon heute zählen wir hunderte versicherte Photovoltaikanlagen, welche vorrangig von leistungsorientierten Kunden betrieben werden. Denn neben den günstigen Beiträgen der Zurich, beinhaltet das Konzept zahlreiche Deckungserweiterungen wie z. B.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zur Zurich Photovoltaik-Versicherung. Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

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GAP Deckung – ein Muss für die Photovoltaik-Anlage auf dem Pachtdach

Über eine Allgefahrenversicherung wird die Photovoltaikanlage, sprich die Investition des Anlagenbetreibers, abgesichert. Zum Einen werden Sachschäden (Zerstörung, Beschädigung oder Abhandenkommen der versicherten Sache) übernommen und zum Anderen auch der daraus resultierende Ertragsausfall für den vereinbarten Zeitraum, in dem die PV-Anlage auf Grund eines versicherten Schadens keinen Strom produzieren kann.

Eine darüber hinausgehende, sinnvolle Deckungserweiterung ist die sogenannte GAP-Deckung. GAP ist englisch und bedeutet „Lücke“.

Für Betreiber von Photovoltaikanlagen auf  gemieteten Dachflächen (Pachtdächer), die ihre Anlage kreditfinanziert haben, kann ein erhebliches finanzielles Problem entstehen. Sollte das Gebäude, auf dem die Photovoltaikanlage montiert ist, z. B. nach einem Totalschaden nicht wiederhergestellt werden und steht auch keine alternative Dachfläche zur Verfügung, so kann auch die PV-Anlage nicht wieder aufgebaut werden. Unterbleibt der Wiederaufbau der versicherten Photovoltaikanlage, ist von jeder gängigen Photovoltaikversicherung lediglich eine Zeitwertentschädigung zu erwarten.

Der Zeitwert errechnet sich maximal aus der im Antrag angegebenen Versicherungssumme unter Berücksichtigung eines prozentualen Abzuges. Der Abzug ergibt sich aus dem Alter, dem Zustand und dem Abnutzungsgrad der versicherten Sache am Schadentag.

Um das finanzielle Risiko zu minimieren, ist daher, gerade für Anlagen auf Pachtdächern (auf Dächern Dritter), der Einschluss der GAP-Deckung (z. B. über die Condor Photovoltaikversicherung oder Zurich Photovoltaikversicherung) unbedingt zu empfehlen. Entgegen den Regelungen in den ABE 2008 wird so im Falle eines Totalschadens der Zeitwert der versicherten Sache, mindestens aber die Restschuld aus einem bestehenden Kreditvertrag zur Finanzierung der versicherten Sache ersetzt. Die ursprüngliche Versicherungssumme bildet dabei die Grenze der Entschädigung

Da es sich bei der Photovoltaikversicherung GAP-Deckung um eine optional zu beantragende  Deckung handelt, sollten sich Anlagenbetreiber vor Abschluss einer Allgefahrenversicherung umfassend informieren und gegebenenfalls einen spezialisierten Anbieter kontaktieren. Auch hier gilt, dass nicht nur der Beitrag für den Abschluss eines adäquaten Versicherungsvertrages entscheidend ist, sondern vielmehr der individuell sinnvolle Versicherungsschutz zu einer der Leistung entsprechenden Prämie.

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Photovoltaikversicherung Differenzdeckung bei Totalschaden

Der Totalschaden einer Photovoltaikanlage ist wahrscheinlich das schlimmste Szenario für den Anlagenbetreiber. Ist die Photovoltaikanlage über eine Photovoltaikversicherung (ABE Allgefahrendeckung) versichert und es liegt ein versicherter Schaden vor, so sollte man meinen, dass  alles in bester Ordnung ist. In den meisten Fällen ist dies auch so – was aber, wenn die PV-Anlage z. B. auf einem gepachteten Dach installiert ist, das Gebäude selbst vom Schaden betroffen ist und der Wiederaufbau des Gebäudes aus welchen Gründen auch immer unterbleibt? Ein nicht unerhebliches Risiko für den Betreiber bzw. Investor!

Denn innerhalb der ABE (Allgemeine Bedingungen für die Elektronikversicherung), welche die Grundlage für nahezu jede Photovoltaikversicherung bilden, ist es ganz klar geregelt, dass ohne Wiederaufbau der havarierten Photovoltaikanlage lediglich der Zeitwert entschädigt wird (siehe ABE §7 Abs. 4).  Der Zeitwert ergibt sich aus dem Neuwert durch einen Abzug insbesondere für Alter, Abnutzung und technischem Zustand. Da niemand voraussagen kann, wann ein Totalschaden eintritt und welcher Zeitwert an dem Schadentag gegeben ist, wird aller Voraussicht nach eine nicht unerhebliche Differenz zwischen der Zeitwertentschädigung und der laufenden Finanzierung gegeben sein.

Abfangen kann man das vorab geschilderte Risiko über einen optionalen Leistungsbaustein im Rahmen unseres Sonderkonzeptes auf Zurich Photovoltaikversicherung.  Gegen einen geringen Mehrbeitrag wird folgendes vereinbart:

Differenz-Entschädigung bei nicht Wiederaufbau der versicherten Photovoltaikanlage
Entgegen Abschnitt A § 7 Nr. 4 ABE 2008 wird im Falle eines Totalschadens der Zeitwert der versicherten Sache, mindestens die Restschuld aus einem bestehenden Kreditvertrag zur Finanzierung der versicherten Sache ersetzt. Wobei die ursprüngliche Versicherungssumme die Grenze der Entschädigung bildet.
Der Zeitwert errechnet sich maximal aus der im Antrag angegebenen Versicherungssumme unter Berücksichtigung eines prozentualen Abzuges. Der Abzug ergibt sich aus dem Alter, dem Zustand und dem Abnutzungsgrad der versicherten Sache am Schadentag.

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