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rosa Photovoltaik® gewinnt starken Kooperationspartner in Österreich

Mittlerweile haben wir in Österreich erfolgreich Fuß fassen können. Nach anfänglicher Zurückhaltung durch die in Österreich ansässigen Solarunternehmen, verzeichnen wir nun einen erhöhten Antragseingang. Anzumerken ist, dass die Versicherungsprodukte von uns individuell in enger Zusammenarbeit mit deutschen und österreichischen Versicherern speziell für den österreichischen Markt entwickelt wurden (Einzelheiten dazu erfahren Sie in diesem Artikel zur Photovoltaikversicherung in Österreich). Ein wesentlicher und für österreichische Photovoltaikanlagen sehr wichtiger Bestandteil des Spezialkonzeptes ist, die Abdeckung von besonderen Begebenheiten, die regional in Österreich vorherrschen.

Jetzt dürfen wir die erste Kooperation mit einem der führenden Photovoltaik-Spezialisten aus Österreich bekanntgeben. Mit der my-PV GmbH mit Sitz in Wien haben wir unseren ersten großen Kooperationspartner in Österreich, der im Rahmen einer langfristig ausgelegten Kooperation, zukünftig ihren Kunden die passende Photovoltaikversicherung von rosa Photovoltaik® anbietet.

Die my-PV GmbH unterstützt Kunden in der Umsetzung von Solarstromanlagen und liefert die dafür notwendigen Solarkomponenten wie Solarmodule, Wechselrichter etc. Zudem ist my-PV der offizielle Distributor von Trina Solar in Österreich und Projektpartner des Dünnschichtherstellers Mia Sole. Der Systemlieferant bietet seinen Kunden nicht nur die gesamte Peripherie aus einer Hand, sondern zukünftig über rosa Photovoltaik® eine spezielle Allgefahren-Versicherung für Photovoltaikanlagen.

Der Grund, weshalb sich die my-PV GmbH für unser Spezialkonzept entschieden hat, erklärt Ing. Dieter Greger-Dutzi, der Geschäftsführer der my-PV GmbH: „Die Absicherung über eine entsprechende Photovoltaik-Versicherung kann für unsere Kunden von existentieller Bedeutung sein. Mit den Spezialprodukten von rosa Photovoltaik® sind unsere Kundenanlagen gegen nahezu alle von außen einwirkenden Gefahren wie beispielsweise Schneedruck, Feuer, Überspannung, Tierverbiss, Diebstahl, Vandalismus etc. umfangreich abgesichert. Zudem ist eine schnelle und unbürokratische Schadenregulierung für uns von hoher Wichtigkeit. Das perfekte Preis-/Leistungsverhältnis sowie die zahlreichen, bereits  inkludierten Deckungserweiterungen standen für uns bei der Wahl des Kooperationspartners ebenfalls im Vordergrund. Daher fiel die Entscheidung auf die spezialisierte Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG.“

Wir freuen uns natürlich, mit my-PV einen erfolgreichen Kooperationspartner für den Solarmarkt in Österreich gefunden zu haben. Wir stärken mit dieser Partnerschaft nicht nur das Engagement in Österreich, wir fühlen uns auch in unserer Produktpolitik bestätigt. Wir möchten auch in Österreich unserer Firmenphilosophie treu bleiben: Sehr gute Leistungen zu günstigen Beiträgen – und das individuell auf die Marktbedürfnisse zugeschnitten.

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Interessante Diskussionen rund um Qualität bei Photovoltaikanlagen

Am 06. September fand in Berlin zum zweiten Mal der Workshop „Quality for Photovoltaics – The key driver for sustainable growth“ statt. Bei diesem Photovoltaik-Workshop ging es ausschließlich um die Qualität von Solarstromanlagen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Etwa 130 Teilnehmer haben sich zu diesem Workshop eingefunden, um die spannenden und teilweise kontroversen Diskussionen mitzuverfolgen.

Unser Geschäftsführer Gerd Rosanowske (rosa Photovoltaik®) nahm auf Anfrage der Solarpraxis AG an der Podiumsdiskussion aktiv teil. Das Thema: „PV-Projekte von A-Z: Anlagenbetrieb und Monitoring – Was kostet uns fehlende Qualität?“. Mit an der Diskussion waren u.a. Michael Klink (rpv), Dirk Kühnel (DKB) und Jan Wecke (ASG Engineering) beteiligt.

Gerd Rosanowske forderte während der Podiumsdiskussion dringend benötigte Standards und deren Einhaltung, speziell im Bereich der Montage von Photovoltaikanlagen, ein. Er geht davon aus, dass sich im Versicherungsbereich für Photovoltaik in Zukunft einiges tun werde. So meinte er, dass „die Chancen für günstige Beiträge bei Photovoltaikversicherungen schwinden.“ Gegebenenfalls könnte sich gerade bei beitragsorientierten Billiganbietern die Eigenbeteiligung erhöhen. Zudem sei auch die Kündigung des Versicherungsschutzes bei schadenlastigen Altbeständen möglich. Wenn die Qualität innerhalb der solaren Wertschöpfungskette nicht verbessert werde, rechne er mit einer Erhöhung der Beiträge bei Allgefahren- und Ertragsversicherungen.

Der Gesamteindruck von Gerd Rosanowske nach der Diskussion und vielen persönlichen Gesprächen war, dass das Thema Qualität in der Solarbranche auf großes Interesse stößt und im Allgemeinen an einer schnellen Umsetzung gearbeitet wird.

Gerd Rosanowske kann Installateuren von Solarstromanlagen nur wärmstens empfehlen, an zukünftigen Veranstaltungen der Solarpraxis AG – nicht nur im Hinblick auf den Schwerpunkt Qualität – teilzunehmen. Die dortigen Gespräche und Diskussionen mit den Teilnehmern untereinander liefern wichtige Hinweise und geben Einblick über die aktuelle Marktsiutation. Das stärkt in letzter Konsequenz auch die Wettbewerbsfähigkeit.

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