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Solarpark: Wechselrichter im Wert von 150.000 EUR gestohlen

Der Diebstahl von Photovoltaikperipherie scheint in Mecklenburg-Vorpommern wieder anzuziehen. Es gab gleich drei polizeiliche Meldungen die sich innerhalb kurzer Zeit an Solarparks ereigneten.

Am 25.05.2018 drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam auf das Gelände eines Solarparks in der Nähe von Friedland.  Entwendet wurden über 50 Wechselrichter mit einem Gesamtwert von ca. 150.000 EUR. Die Polizei ermittelt derzeit. Hier gibt es weitere  Informationen.

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Wie wichtig ist der Technologiefortschritt in der Photovoltaikversicherung?

Wenn wir über eine Photovoltaikversicherung sprechen, handelt es sich immer um eine Elektronikversicherung mit Allgefahrendeckung. Das heißt, dass alle auf die Photovoltaikanlage von außen einwirkenden Gefahren wie z.B. Feuer, Brand, Blitzschlag und vieles mehr versichert sind. Darüber hinaus ist der Versicherungsschutz mit Klauseln und Deckungserweiterungen auf die speziellen Bedürfnisse und Anforderungen des Photovoltaikanlagenbetreibers individuell angepasst; das kann im Schadenfall von besonderer Bedeutung sein.

Eine der wichtigsten Deckungserweiterungen ist der Technologiefortschritt. Beim Abschluss einer Photovoltaikanlagenversicherung sollte immer darauf geachtet werden, dass diese Leistung im Versicherungsschutz mit berücksichtigt wird. Warum, möchten wir Ihnen nachfolgend kurz erläutern:

Was ist mit „Technologiefortschritt“ gemeint?

Die seinerzeit versicherten Module oder serienmäßig hergestellten Ersatzteile einer Photovoltaikanlage können nach einem Schadenfall nicht mehr wiederbeschafft werden. Der Grund: Die Module werden wegen technologischer Weiterentwicklung in der bisherigen Art und Weise nicht mehr hergestellt. Das heißt: Die Photovoltaikanlage lässt sich in ihrem bisherigen technischen Zustand so nicht wieder herstellen.

Wurde in der Photovoltaik-Versicherung das Leistungsmerkmal „Technologiefortschritt“ vereinbart, ersetzt der Versicherer im Schadenfall die Wiederbeschaffungskosten der Nachfolgegeneration des Geräts mit identischen oder vergleichbaren Leistungs- und Produkteigenschaften. Vorausgesetzt, diese werden auch tatsächlich wiederbeschafft und verbaut. Maßgebend für die Entschädigungsleistung ist der Betrag, der für ein Gerät der aktuellen Nachfolgegeneration zum Schadenzeitpunkt aufzuwenden ist.

Wie zahlt sich der „Technologiefortschritt“ für Sie aus?

Tatsächlich entstandene Mehrkosten durch Technologiefortschritt sind zum Beispiel Kosten, die bei der Wiederherstellung oder Wiederbeschaffung der versicherten und vom Schaden betroffenen Sache durch Technologiefortschritt entstehen, wenn die Wiederherstellung oder Wiederbeschaffung der Sache in derselben Art und Güte nicht möglich ist. Die bedingungsgemäße Zeitwertentschädigung gemäß ABE 2011 Abschnitt 7, §7 Nr. 4b bleibt in diesem Zusammenhang zu Gunsten des Versicherungsnehmers unberücksichtigt.

Photovoltaikversicherung ohne Technologiefortschritt!

Wenn Sie Ihre Photovoltaikanlagenversicherung ohne die Deckungserweiterung Technologiefortschritt abgeschlossen haben und identische Peripherie nicht mehr erhältlich ist, ersetzt der Versicher den Schaden „nur“ bedingungsgemäß gemäß ABE 2011 Abschnitt A §7 Nr. 4b. Das heißt, der Versicherer ersetzt die beschädigten oder zerstörten Module und Wechselrichter nur zum Zeitwert am Schadentag.

Hierzu ein Schadenbeispiel:

Die Solarmodule einer Photovoltaik-Dachanlage werden bei einem orkanartigem Sturm stark beschädigt. Nach erfolgter Schadenbesichtigung durch den Solateur müssen 7 von insgesamt 25 Solarmodulen ausgetauscht werden. Die seinerzeit verbauten und versicherten Module werden vom damaligen Hersteller in der seinerzeit verbauten Art und Weise nicht mehr produziert. Auch auf Zweitmärkten sind keine Ersatzmodule in ähnlicher Güte für den notwendigen Austausch erhältlich. Wie wird der Schaden jetzt reguliert?

Versicherungsschutz mit Deckungserweiterung Technologiefortschritt:

Da die sieben defekten Solarmodule in ihrer damaligen Ausführung nicht mehr zu beschaffen sind, übernimmt der Versicherer die Mehrkosten für die Wiederbeschaffung der Module der Nachfolgegeneration; in gleicher Art und Güte der beschädigten Module aber nach technologischem Fortschritt. Der Versicherer verzichtet dabei auf den bedingungsgemäßen Abzug für Änderungen oder Verbesserungen. Lassen sich keine Ersatzmodule mehr beschaffen, weil zum Beispiel der Hersteller nicht mehr existiert, übernimmt der Versicherer im Einzellfall auch die Mehrkosten für den Nachbau der defekten Module.

Versicherungsschutz ohne Deckungserweiterung Technologiefortschritt:

Wurde in unserem Fallbeispiel kein Technologiefortschritt vereinbart, wird der Schaden seitens des Versicherers nach den Vorgaben der allgemeinen Bedingungen der Elektronikversicherung (ABE 2011) reguliert, d.h. der Versicherer wird die sieben defekten Module zum Zeitwert am Schadentag entschädigen. Der Zeitwert beschreibt im Gegensatz zum Neuwert den Wert der defekten Module zum Zeitpunkt des Schadens. Berechnet wird der Zeitwert aus der Gebrauchsdauer, dem Anschaffungswert und dem Erhaltungszustand der Sache; er ist in der Regel bedeutend geringer als der Neuwert des Moduls.

Hier wird deutlich, wie wertvoll die Deckungserweiterung Technologiefortschritt im Rahmen einer Photovoltaikversicherung sein kann!

Alle Photovoltaikversicherungen die wir über unsere Website anbieten haben das Leistungsmerkmal Technologiefortschritt in ihren Versicherungsleistungen bereits inkludiert!

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Richtiges Verhalten bei überfluteten Photovoltaikanlagen

Aus gegebenem Anlass, hat das Fachmagazin „Photovoltaik“ einen interessanten Artikel veröffentlicht, der das richtige Verhalten bei überfluteten Photovoltaikanlagen beschreibt. Hier geht es zum Artikel.

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Photovoltaik: Welche Auswirkungen hätte die Solarkürzung auf Solarunternehmen?

Das Photovoltaik-Nachrichtenportal photovoltaik-guide.de hat in einer Kurzumfrage (vom 27.02. bis 28.02.2012) über das unternehmenseigene Umfragepanel Photovoltaikumfrage.de Solarunternehmen befragt, wie sich die von Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler geplante Kürzung der Solarförderung auf Solarunternehmen auswirken könnte. Die interessanten und zugleich erschreckenden Ergebnisse möchten wir Ihnen gerne präsentieren.

Die Ergebnisse der nicht repräsentativen Umfrage im Überblick:

Frage 1: In welchen Tätigkeitsbereich würden Sie Ihr Unternehmen einstufen?

Photovoltaikumfrage - Solarkürzung - Tätigkeitsbereich

Frage 2: Wie viele Mitarbeiter beschäftigt Ihr Unternehmen insgesamt (Ihre Person mit inbegriffen)?

Photovoltaikumfrage - Solarkürzung - Beschäftigte im Unternehmen

Frage 3: In welchen Ländern sind Sie mit Ihrem Solarunternehmen momentan aktiv?

Photovoltaikumfrage - Solarkürzung - Aktivitäten

Frage 4: Wie hoch ist der durchschnittliche Jahresumsatz Ihres Unternehmens?

Photovoltaikumfrage - Solarkürzung - Durchschnittlicher Jahresumsatz

Frage 5: Wie hoch denken Sie, werden die Umsatzeinbußen für Ihr Unternehmen auf Grund der Gesetzesänderung in diesem Jahr sein?

Photovoltaikumfrage - Solarkürzung - Geschätzter Umsatzeinbruch

Frage 6: Haben sie jetzt schon mit Auftragsstornierungen zu kämpfen?

Photovoltaikumfrage - Solarkürzung - Auftragsstornierungen

Frage 7: Sofern Ihr Unternehmen für die Intersolar Europe 2012 in München angemeldet ist, planen Sie eine Stornierung des Messeauftritts (sollte das Gesetz planmäßig in Kraft treten und eine Stornierung noch möglich sein)?

Photovoltaikumfrage - Solarkürzung - Teilnahme an der IntersolarFrage 8: Wenn das Gesetz wie von Rösler/Röttgen geplant so durchgeht, welche unternehmerischen Maßnahmen planen Sie zuerst (Entlassungen, Kurzarbeit, Einstellung von Werbung- und Marketingmaßnahmen, Konzentration auf andere Geschäftsfelder oder andere Länder etc.)? Bitte schreiben Sie alle angedachten Maßnahmen auf.

  • Konzentration auf andere Geschäftsfelder
  • Entlassungen
  • Einstellungsstopp
  • Konzentration auf andere Länder
  • Liquidierung
  • Kurzarbeit
  • Budgetkürzungen (Marketing/Werbung)
  • Verlagerung des Unternehmens ins Ausland

Achtung: Die obige Liste ist nicht vollständig und enthält lediglich die häufigsten Nennungen.

Frage 9: Rechnen sie mit einer Insolvenz Ihres Unternehmens, sofern das Gesetz wie geplant in Kraft tritt?

Photovoltaikumfrage - Solarkürzung - Insolvenzbedrohung

Quelle: photovoltaik-guide.de / Photovoltaikumfrage.de

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Exklusive Ergebnisse der Feuerwehrstudie – Teil 4

Liebe Leser/Innen unseres Photovoltaikversicherung-Blog´s!

Exklusiv für die treuen Leser unseres Photovoltaikversicherung-Blog´s, veröffentlichen wir den vierten Teil unserer Reihe “Photovoltaikanlagen – Gefahr für Feuerwehrleute bei der Brandbekämpfung?”. Sofern Sie den ersten Teil noch nicht gelesen haben, so können Sie dies nacholen: Einmalig: Exklusive Ergebnisse der Feuerwehrstudie – Teil 1

Schulungen

Wurden die Feuerwehrleute bereits zum Thema „Verhalten beim Brand mit einer Photovoltaikanlage“ geschult und/oder ausreichend informiert?

Alarmierende 54,31% (1.159 Nennungen) der Feuerwehrleute sind weder ausreichend geschult, noch ausreichend informiert und mit dem Thema Brandbekämpfung mit einer Photovoltaikanlagen vertraut. Nur 21,46% der Feuerwehrleute sind ausreichend geschult und informiert.

Von den Berufsfeuerwehren hingegen sind 95,69% ausreichend geschult und informiert.

Photovoltaikstudie - Feuerwehrstudie - Schulungen
Wünschen sich Feuerwehrleute mehr Schulungen und Informationen zu diesem Thema?

Da das Thema Photovoltaikanlagen auf Dächern immer mehr zunimmt, fordern über 77,60% (1.656 Nennungen) intensivere Schulungen zu diesem Thema. Der Grund könnte die Sorge von Verletzungen durch den Umgang mit elektrischen Anlagen im Brandfall sein und die damit einhergehenden hohen Spannungen, die von den Anlagen ausgehen können.

Photovoltaikstudie - Feuerwehrstudie - Intensivere Schulungen

Feuerwehr-Einsatzkarte

Kennen Feuerwehrleute die Feuerwehr-Einsatzkarte des Bundesverbandes der Solarwirtschaft?

Anmerkung: Die Probanden konnten sich bei dieser Frage die Feuerwehr-Einsatzkarte ausführlich ansehen. Für diejenigen, die die Feuerwehreinsatzkarte des Bundesverband Solarwirtschaft nicht kennen, gibt es einen Link „Handlungsempfehlungen Photovoltaikanlagen“ (PDF).

Über 51,83% (1.106 Nennungen) der Probanden kennen die vom Bundesverband Solarwirtschaft herausgegebene Feuerwehr-Einsatzkarte. Diese soll im Brandfall für Klarheit sorgen und enthält die wichtigsten Eckpunkte und Hinweise zur Vorgehensweise im Fall eines Brandes mit einer Photovoltaikanlage.

Photovoltaikstudie - Feuerwehrstudie - Feuerwehr-Einsatzkarte
Ist die Feuerwehr-Einsatzkarte für Sie ein nützlicher Leitfaden?

Von den Feuerwehrleuten, denen die Feuerwehr-Einsatzkarte bekannt ist, befinden 43,75% die Einsatzkarte als einen nützlichen, 56,24% (622 Nennungen) als keinen nützlichen Leitfaden.

Photovoltaikstudie - Feuerwehrstudie - Nützlichkeit der Feuerwehr-Einsatzkarte
Weshalb ist die Feuerwehr-Einsatzkarte nach der Meinung der Feuerwehrleute kein wichtiges Hilfsmittel?

56,24% der Probanden gab als die zwei wichtigsten Gründe an, dass die Feuerwehr-Einsatzkarte keine konkreten Sicherheitsmaßnahmen für die Brandbekämpfung beinhaltet sowie auftretende Probleme bei der Brandbekämpfung vor Ort dadurch nicht gelöst werden können.

Mit freundlicher Genehmigung von PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler

Zum fünften Teil unserer Reihe “Exklusive Ergebnisse der Feuerwehrstudie

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Brand eines Einfamilienhauses – Solaranlage nicht beschädigt

Ein Brand ereignete sich diese Woche in Willingshausen. Die Ursache des Brandes steht bisher noch nicht fest. Die Hausbesitzer alarmierten die Feuerwehr, die mit 40 Mann aus den Gemeinden Willingshausen, Wasenberg und Merzhausen anrückte. Zum Zeit des Brandes befanden sich keine Personen im Wohnhaus.

Gemeldet wurde der Feuerwehr vorerst nur der Brand eines Baumes. Beim Eintreffen der Feuerwehr jedoch, stand das Carport bereits in Flammen und ungünstiger Wind hat dazu geführt, dass das Feuer sich unter das Dach des Wohnhauses ausbreitete. Dabei wurde der Dachstuhl beschädigt. Die auf dem Dach befindliche Solarstromanlage fiel dem Brand nicht zum Opfer. Das Einfamilienhaus konnte durch die Feuerwehr vor einer kompletten Zerstörung bewahrt werden.

Wir wünschen der betroffenen Familie alles erdenklich Gute und hoffen auf eine schnelle Begleichung des Schadens durch die Versicherung, um einen schnellen Wiederaufbau zu gewährleisten.

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Exklusive Ergebnisse der Feuerwehrstudie – Teil 3

Liebe Leser/Innen unseres Photovoltaikversicherung-Blog´s!

Exklusiv für die treuen Leser unseres Photovoltaikversicherung-Blog´s, veröffentlichen wir den dritten Teil unserer Reihe „Photovoltaikanlagen – Gefahr für Feuerwehrleute bei der Brandbekämpfung?“. Sofern Sie den ersten Teil noch nicht gelesen haben, so können Sie dies nacholen: Einmalig: Exklusive Ergebnisse der Feuerwehrstudie – Teil 1

Nachbargebäude

Sollten bei einem Brand auch Photovoltaikanlagen auf Nachbargebäuden spannungsfrei geschalten werden?

Über 55,39% der Probanden (1.182 Nennungen) sind der Meinung, dass bei einem Brand die Photovoltaikanlage auf dem Nachbargebäude aus Sicherheitsgründen spannungsfrei geschalten werden sollte.

Photovoltaikstudie - Feuerwehrstudie - Nachbargebäude
Löschmittel

Welche Eigenschaften sollte das Löschmittel beim Brand einer Photovoltaikanlage besitzen (z.B. wasserfest, dickflüssig, schaumartig etc.) oder was würden Feuerwehrleute zur Brandbekämpfung einsetzen?

Die meisten der Probanden bevorzugen beim Löscheinsatz weiterhin Wasser, da die elektrische Leitfähigkeit von Wasser einschätzbar ist und befinden den Einsatz von Sonderlöschmitteln auf Grund der geringen Einsatzhäufigkeit für nicht sinnvoll.

Reihenfolge nach der häufigsten Nennung:

  1. Wasser
  2. Schaum
  3. Klebrige und lichtundurchlässige Flüssigkeit
  4. Pulver
  5. Gelartige und lichtundurchlässige Flüssigkeit

Auswirkungen auf Nachbargebäude

Wie wirkt sich bei der Brandbekämpfung eine Photovoltaikanlage auf einem Nachbargebäude auf die Löschsituation aus?

Die meisten der Probanden sind der Meinung, dass eine Photovoltaikanlage auf dem Nachbargebäude, das sich unmittelbar neben dem Brandort befindet, keine Auswirkungen bzw. keinen Einfluss auf die Brandbekämpfung hat. In erster Linie könnte man wirklich davon ausgehen, dass dies so ist. Die wenigsten der Probanden erkennen wirklich eine Gefahr darin, denn durch die Strahlungshitze können an der Photovoltaikanlage des Nachbargebäudes die Isolationen der Kabel schmelzen und so wiederum offene Kontakte entstehen. In diesem Fall ist ebenfalls mit hohen Spannungen zu rechnen, da Nachbargebäude vor Übergreifen des Feuers (z.B. durch Funkenflug) geschützt werden müssen.

Reihenfolge nach der häufigsten Nennung:

  1. Wirkt sich nicht aus /Kein Einfluss
  2. Sicherheitsabstände sind einzuhalten (z.B. Reihenhaus)
  3. Gefahren durch Funkenflug
  4. Vorsicht vor Spannungen durch defekte Leitungen (Strahlungshitze)
  5. Erhöhter Aufwand durch Sicherung des Nachbargebäudes

Sicherheitsrisiken

Welche Sicherheitsrisiken birgt die Brandbekämpfung eines Gebäudes mit einer Photovoltaikanlage für Feuerwehrleute?

Reihenfolge nach der häufigsten Nennung:

  1. Stromschlag durch hohe Spannungen
  2. Absturz von Solarmodulen und sonstigen Anlageteilen (Trümmerschatten)
  3. Giftige Gase bei Verbrennung von Solarzellen
  4. Lichtbögen

Mit freundlicher Genehmigung von PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler

Zum vierten Teil unserer Reihe “Exklusive Ergebnisse der Feuerwehrstudie

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