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Sonne Wind & Wärme berichtet über Sicherheit statt Spannung bei PV-Anlagen

In der aktuellen Sonne Wind & Wärme (Ausgabe 10/2012) wird ab Seite 54 über „Sicherheit statt Spannung“ bei Photovoltaikanlagen berichtet. Hauptthema des Artikels ist die spannungsfreie Abschaltung von Solarstromanlagen im Brandfall. Denn PV-Anlagen, die unter Spannung stehen, können zu einer Gefahr für Feuerwehrleute werden.

In dem Artikel bezieht sich das Fachmagazin u.a. auf die Feuerwehrstudie vom PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler, die uns im Februar 2012 exklusiv in unserem Blog zur Verfügung gestellt wurde. Auch auf unseren Photovoltaikversicherungs-Blog wird hingewiesen.

Wir haben die Feuerwehrstudie in insgesamt sechs Teile aufgegliedert. Den ersten Teil finden Sie unter „Einmalig: Exklusive Ergebnisse der Feuerwehrstudie – Teil 1„.

Wir möchten noch einmal darauf hinweise wie wichtig es ist, die eigene Photovoltaikanlage entsprechend zu versichern. Allgefahrenversicherungen decken Schäden durch Brände umfassend ab.

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Photovoltaikanlage verursacht Brand – Nur die Solaranlage brannte

Am Sonntag den 01. April 2012 brannte auf einem Dach (Gesamtfläche 4.000 qm) einer Lagerhalle in Goch eine Solarstromanlage. In der Halle selbst sind Kartoffeltrockenprodukte sowie getrennt davon Textilien gelagert. Personenschäden gab es keine. Auch eine Umweltgefährdung durch den Brandrauch bestand nicht. Über 120 Feuerwehrleute waren an diesem Tag im Einsatz.

Brand einer Photovoltaikanlage in Goch

Bildquelle: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch

Zuerst war die Brandursache unklar, jedoch konnte durch einen Sachverständigen die Photovoltaikanlage als Brandursache ermittelt werden. Der Brandursachenermittler der Kripo führte den Brand auf einen technischen Defekt im Bereich der Photovoltaikanlage zurück.

Nur die PV-Anlage wurde Opfer der Flammen

Die Löschmaßnahmen der Feuerwehr konzentrierten sich lediglich auf den Außenbereich, da nur die Außenseite des Daches betroffen war. Wie die Bilder der freiwilligen Feuerwehr der Stadt Goch belegen, blieb die Dachhaut weitestgehend unbeschädigt. Das Feuer drang nicht durch das Dach und zerstörte auch das darunterliegende Gebäude nicht.

Luftbild Brand einer Photovoltaikanlage in Goch

Bildquelle: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch

Als Versicherungsmakler mit der Spezialisierung auf Photovoltaikversicherungen erhalten wir täglich Schadenbilder, darunter auch etliche Brände. Jedoch ist uns in unserer langjährigen Laufbahn noch nicht untergekommen, dass ausschließlich Solarkomponenten wie Solarmodule, Montagesystem und Kabel abgebrannt sind und das Dach, mal abgesehen von geringen Schäden, fast unversehrt blieb.  Dazu muss gesagt werden, dass die meisten Glasformen, auch das Glas von Solarmodulen, bei etwa 600 Grad Celsius schmelzen. Die Unterkonstruktion (Montagesystem) besteht entweder aus Aluminium oder Stahl. Stahl schmilzt bei einer Temperatur von etwa 1.200 Grad Celsius und Aluminium schmilzt bei einer Temperatur bei ca. 550 Grad Celsius.

Wie kann es sein, dass alle Solarkomponenten dahinschmelzten und das Dach nahezu unbeschädigt blieb? Wir fragen daher die Experten unter unseren Lesern und laden zu einer Diskussionsrunde ein. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.

Weitere Bilder des Brandes mit Photovoltaikanlage

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Exklusive Ergebnisse der Feuerwehrstudie – Teil 4

Liebe Leser/Innen unseres Photovoltaikversicherung-Blog´s!

Exklusiv für die treuen Leser unseres Photovoltaikversicherung-Blog´s, veröffentlichen wir den vierten Teil unserer Reihe “Photovoltaikanlagen – Gefahr für Feuerwehrleute bei der Brandbekämpfung?”. Sofern Sie den ersten Teil noch nicht gelesen haben, so können Sie dies nacholen: Einmalig: Exklusive Ergebnisse der Feuerwehrstudie – Teil 1

Schulungen

Wurden die Feuerwehrleute bereits zum Thema „Verhalten beim Brand mit einer Photovoltaikanlage“ geschult und/oder ausreichend informiert?

Alarmierende 54,31% (1.159 Nennungen) der Feuerwehrleute sind weder ausreichend geschult, noch ausreichend informiert und mit dem Thema Brandbekämpfung mit einer Photovoltaikanlagen vertraut. Nur 21,46% der Feuerwehrleute sind ausreichend geschult und informiert.

Von den Berufsfeuerwehren hingegen sind 95,69% ausreichend geschult und informiert.

Photovoltaikstudie - Feuerwehrstudie - Schulungen
Wünschen sich Feuerwehrleute mehr Schulungen und Informationen zu diesem Thema?

Da das Thema Photovoltaikanlagen auf Dächern immer mehr zunimmt, fordern über 77,60% (1.656 Nennungen) intensivere Schulungen zu diesem Thema. Der Grund könnte die Sorge von Verletzungen durch den Umgang mit elektrischen Anlagen im Brandfall sein und die damit einhergehenden hohen Spannungen, die von den Anlagen ausgehen können.

Photovoltaikstudie - Feuerwehrstudie - Intensivere Schulungen

Feuerwehr-Einsatzkarte

Kennen Feuerwehrleute die Feuerwehr-Einsatzkarte des Bundesverbandes der Solarwirtschaft?

Anmerkung: Die Probanden konnten sich bei dieser Frage die Feuerwehr-Einsatzkarte ausführlich ansehen. Für diejenigen, die die Feuerwehreinsatzkarte des Bundesverband Solarwirtschaft nicht kennen, gibt es einen Link „Handlungsempfehlungen Photovoltaikanlagen“ (PDF).

Über 51,83% (1.106 Nennungen) der Probanden kennen die vom Bundesverband Solarwirtschaft herausgegebene Feuerwehr-Einsatzkarte. Diese soll im Brandfall für Klarheit sorgen und enthält die wichtigsten Eckpunkte und Hinweise zur Vorgehensweise im Fall eines Brandes mit einer Photovoltaikanlage.

Photovoltaikstudie - Feuerwehrstudie - Feuerwehr-Einsatzkarte
Ist die Feuerwehr-Einsatzkarte für Sie ein nützlicher Leitfaden?

Von den Feuerwehrleuten, denen die Feuerwehr-Einsatzkarte bekannt ist, befinden 43,75% die Einsatzkarte als einen nützlichen, 56,24% (622 Nennungen) als keinen nützlichen Leitfaden.

Photovoltaikstudie - Feuerwehrstudie - Nützlichkeit der Feuerwehr-Einsatzkarte
Weshalb ist die Feuerwehr-Einsatzkarte nach der Meinung der Feuerwehrleute kein wichtiges Hilfsmittel?

56,24% der Probanden gab als die zwei wichtigsten Gründe an, dass die Feuerwehr-Einsatzkarte keine konkreten Sicherheitsmaßnahmen für die Brandbekämpfung beinhaltet sowie auftretende Probleme bei der Brandbekämpfung vor Ort dadurch nicht gelöst werden können.

Mit freundlicher Genehmigung von PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler

Zum fünften Teil unserer Reihe “Exklusive Ergebnisse der Feuerwehrstudie

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Brand eines Einfamilienhauses – Solaranlage nicht beschädigt

Ein Brand ereignete sich diese Woche in Willingshausen. Die Ursache des Brandes steht bisher noch nicht fest. Die Hausbesitzer alarmierten die Feuerwehr, die mit 40 Mann aus den Gemeinden Willingshausen, Wasenberg und Merzhausen anrückte. Zum Zeit des Brandes befanden sich keine Personen im Wohnhaus.

Gemeldet wurde der Feuerwehr vorerst nur der Brand eines Baumes. Beim Eintreffen der Feuerwehr jedoch, stand das Carport bereits in Flammen und ungünstiger Wind hat dazu geführt, dass das Feuer sich unter das Dach des Wohnhauses ausbreitete. Dabei wurde der Dachstuhl beschädigt. Die auf dem Dach befindliche Solarstromanlage fiel dem Brand nicht zum Opfer. Das Einfamilienhaus konnte durch die Feuerwehr vor einer kompletten Zerstörung bewahrt werden.

Wir wünschen der betroffenen Familie alles erdenklich Gute und hoffen auf eine schnelle Begleichung des Schadens durch die Versicherung, um einen schnellen Wiederaufbau zu gewährleisten.

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Durch Hinweisschild auf eine Solarstromanlage aufmerksam machen

Wir haben in den letzten Tagen verstärkt über das Thema Brandbekämpfung in Verbindung mit Photovoltaikanlagen geschrieben. Wir als Spezialist für Photovoltaikversicherungen bekommen von Kunden oftmals auch die Frage gestellt, wie denn Feuerwehren auf eine vorhandene Photovoltaikanlage richtig aufmerksam gemacht werden können. Oftmals stellt es sich vor Ort so dar, dass die Photovoltaikanlage auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Entweder weil die PV-Anlage sich auf der anderen Seite des Daches befindet und von der Straße aus nicht zu sehen ist oder aber weil es sich eben um ein Flachdach handelt und die Solaranlage auf Grund der Höhe nicht zu sehen ist. Abhilfe kann ein spezielles Hinweisschild schaffen, das am Gebäude angebracht wird.

Empfehlenswert ist daher das Hinweisschild „PV – Achtung Solaranlage“

 Feuerwehrschild für Photovoltaikanlagen PV - Achtung Solaranlage

Feuerwehrschild für Photovoltaikanlagen PV - Achtung Solaranlage

Durch den sofort ersichtlichen Hinweis auf eine Solarstromanlage werden Feuerwehrleute bei einem möglichen Brand vor Gefahren, die durch die Photovoltaikanlage ausgehen kann, bereits im Vorfeld informiert und können entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen. Zudem gelten bei der Brandbekämpfung für Feuerwehren besondere Regeln, sobald elektrische Anlagen, wie z.B. Photovoltaikanlagen, involviert sind.

Farbgebung
Sicherheitsfarbe der Photovoltaikanlagenkennzeichnung nach DIN 5381 rot und nach RAL 3001 signalrot. Kontrastfarbe und Farbe des Bildzeichens nach DIN 5681 weiß und RAL 9003 signalweiß.

Anbringungsempfehlung
Die Kennzeichnung ist auf der Seite des Gebäudes anzubringen an dem sich die Haupt-Zufahrtsstraße befindet, über die im Brandfall die Feuerwehr anrücken würde. Geeignete Plätze wären dort die Hauswand, die Garage, der Zaun oder die Haus- und Gartentüre. Das Schild kann zusätzlich auch an die Tür zum Wechselrichterraum angebracht werden.

Eigenschaften

  • für den Innen- und Außenbereich geeignet
  • UV- und wetterbeständig

Das Hinweisschild „PV – Achtung Solaranlage“ ist in Kunststoff oder alternativ als Aufkleber erhältlich. Das Hinweisschild ist erhältlich im Onlineshop von PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler.

Link: Photovoltaik-Hinweisschild

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Feuerwehrleute weiterhin bei Bränden mit Solarstromanlage verunsichert

Noch immer sind viele Feuerwehrleute bei einem Brand verunsichert, bei dem eine Solarstromanlage involviert ist. So berichtet die Augsburger Allgemeine (Bericht vom 13.02.2012) von neuen Risiken und alten Gefahren. Das Magazin berichtet von einem Großbrand in einer Maschinenhalle in Erlingen. Die Freiwillige Feuerwehr Meitingen als einer der ersten Feuerwehren am Einsatzort, reagierte richtig und hielt Sicherheitsabstände ein, um die Mannschaft nicht unnötig zu gefährden. Zudem berichtet die Augsburger Allgemeine von herabfallenden Teilen der Photovoltaikanlage. Für Feuerwehren besteht daher u.a. die Gefahr eines Stromschlages sowie von herabfallenden Teilen getroffen zu werden.

In den letzten Jahren sind immer mehr PV-Anlagen installiert worden. Deshalb, so das Magazin, bestehen immer wieder neue Risiken für Feuerwehrmänner bei der Brandbekämpfung von Solaranlagen. Demnach wird auch der Informationsbedarf der Feuerwehren immer größer. Wie verhält man sich bei einem Brand mit einer Photovoltaikanlage und wie werden Risiken minimiert?
Das Unternehmen Hörmann Solartechnik hat diesbezüglich Feuerwehrleute zu einem Infoabend eingeladen, bei dem die Feuerwehren in Scharen eintrafen. Über 200 Anmeldungen seien eingegangen, so das Unternehmen. Der Abend, bei dem Referenten aus Feuerwehren Vorträge hielten, musste folglich zweimal wiederholt werden.

Das Gebäude trotz Photovoltaikanlage gelöscht werden können ist keine Frage, denn es gelten dieselben Sicherheitsregeln wie bei anderen Brandeinsätzen auch:

  • Sicherheitsabstand einhalten (gerade zu elektrischen Teilen)
  • Sicherheitsabstand zum Dach einhalten (wegen herabfallenden Teilen)
  • Solaranlage nicht anfassen, solange diese unter Spannung steht
  • Keine Solarzellen anfassen, wegen scharfe Kanten
  • Solaranlage spannungsfrei schalten, sofern entsprechende Einrichtung vorhanden

Und für Solaranlagenbetreiber gilt: Wichtig ist zudem die richtige Absicherung der Solaranlage durch eine Photovoltaikversicherung. Diese sollte aber vor einem möglichen Schaden abgeschlossen werden.

Lesen Sie auch die uns exklusiv zur Verfügung gestellten Ergebnisse der Feuerwehrstudie.

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Exklusive Ergebnisse der Feuerwehrstudie – Teil 2

Liebe Leser/Innen unseres Photovoltaikversicherung-Blog´s!

Exklusiv für die treuen Leser unseres Photovoltaikversicherung-Blog´s, veröffentlichen wir den zweiten Teil unserer Reihe „Photovoltaikanlagen – Gefahr für Feuerwehrleute bei der Brandbekämpfung?„. Sofern Sie den ersten Teil noch nicht gelesen haben, so können Sie dies nacholen: Einmalig: Exklusive Ergebnisse der Feuerwehrstudie – Teil 1

Eintreffen am Brandort

Was geschieht denn nun, wenn beim Eintreffen der Feuerwehr am Brandort vorerst keine Photovoltaikanlage auf dem Gebäude ersichtlich ist?

Sofern vorerst keine Photovoltaikanlage auf dem Gebäude beim Eintreffen der Feuerwehr am Brandort ersichtlich ist, wird der gewöhnliche Löschvorgang eingeleitet. Das gaben 72,07% (1.538 Nennungen) der Probanden an. Dies muss aber nicht bedeuten, dass sich überhaupt keine Solarstromanlage auf dem Dach befindet. Nur 16,96% (362 Nennungen) der Probanden holen vorher bei Personen vor Ort Erkundungen ein. 10,97% (234 Nennungen) der Probanden begutachten das Gebäude vor dem Löschvorgang von allen Seiten, da generell von einer Photovoltaikanlage ausgegangen wird.

Reaktion

Die Reaktion der Feuerwehren ist sehr unterschiedlich, sofern während der Brandbekämpfung plötzlich in Erfahrung gebracht wird, dass sich eine Solarstromanlage auf dem Gebäude befindet. Auch hier wird als erstes der Einsatzleiter informiert. Auch erwarten die Feuerwehren einen Feuerwehrschalter, der die Anlage im Brandfall spannungsfrei schalten kann. Leider ist so eine Vorrichtung noch keine Vorschrift und auch kaum bei bestehenden Anlagen vorhanden. Die wenigsten würden die Gebäude kontrolliert abbrennen lassen.

Reihenfolge nach der häufigsten Nennung:

  1. Informieren des Einsatzleiters bzw. der Mannschaft
  2. Sofortiges Einstellen der Löscharbeiten
  3. Einsatzkräfte vorerst zurückziehen
  4. Solarstromanlage spannungsfrei schalten (Feuerwehrschalter)
  5. Löschtaktik ändern und Sicherheitsabstand einhalten
  6. Sicherheitshinweise an die Mannschaft weitergeben
  7. Normalen Löschvorgang fortsetzen
  8. Sicherheitsabstände für elektrische Anlagen einhalten
  9. Vorerst Informationen von einem Sachkundigen einholen
  10. Übergreifen des Feuers auf andere Gebäude unterbinden
  11. Erkundungen beim Hausbesitzer einholen
  12. Gebäude gezielt abbrennen lassen

Vorbereitungen

Welche Vorbereitungen hätten Feuerwehrleute treffen können, sofern diese vor der Brandbekämpfung über eine Photovoltaikanlage informiert worden wären?

Die häufigste Nennung ist das Nachalarmieren eines Sachkundigen. Weitere Probanden greifen auf vorhandene Merkblätter oder Einsatzpläne zurück. Hier wird ganz deutlich, dass starker Schulungsbedarf bei den Feuerwehren besteht. Die wenigsten wissen wirklich, wie sie bei der Brandbekämpfung vorgehen sollen.

Reihenfolge nach der häufigsten Nennung:

  1. Sachkundigen nachalarmieren
  2. Merkblätter berücksichtigen
  3. Feuerwehr- oder andere Einsatzpläne vorab studieren
  4. Mannschaft informieren
  5. Feuerwehrschalter suchen und Anlage spannungsfrei schalten
  6. Sonderlöschmittel nachalarmieren
  7. Besondere Vorsicht bei der Brandbekämpfung an Gebäuden mit elektrischen Anlagen
  8. Vorgehen nach ereignisbezogenem Einsatzplan
  9. Vollstrahl vermeiden, Sprühstrahl einsetzen
  10. Sicherheitsabstand zum Gebäude einhalten

Mit freundlicher Genehmigung von PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler

Zum dritten Teil unserer Reihe “Exklusive Ergebnisse der Feuerwehrstudie

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