Archiv der Kategorie: Photovoltaik-Sonstiges

Solarpark: Wechselrichter im Wert von 150.000 EUR gestohlen

Der Diebstahl von Photovoltaikperipherie scheint in Mecklenburg-Vorpommern wieder anzuziehen. Es gab gleich drei polizeiliche Meldungen die sich innerhalb kurzer Zeit an Solarparks ereigneten.

Am 25.05.2018 drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam auf das Gelände eines Solarparks in der Nähe von Friedland.  Entwendet wurden über 50 Wechselrichter mit einem Gesamtwert von ca. 150.000 EUR. Die Polizei ermittelt derzeit. Hier gibt es weitere  Informationen.

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Richtiges Verhalten bei überfluteten Photovoltaikanlagen

Aus gegebenem Anlass, hat das Fachmagazin „Photovoltaik“ einen interessanten Artikel veröffentlicht, der das richtige Verhalten bei überfluteten Photovoltaikanlagen beschreibt. Hier geht es zum Artikel.

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Brand einer Lagerhalle mit Photovoltaikanlage

Wie die Hannoversche Allgemeine berichtet, hat gestern Abend ein Brand in einer Lagerhalle im Landkreis Diepholz, welcher durch einen technischen Defekt entstanden ist, einen Schaden von ca. 200.000 Euro verursacht. Ob der technische defekt von der Photovoltaikanlage ausging, ist der Nachricht nicht zu entnehmen. Personen kamen keine zu Schaden. Neben dem Gebäude- und Photovoltaikschaden wurden Oldtimertraktoren zerstört bzw. stark beschädigt.

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Kein Geld mehr für den Strom aus PV-Anlagen

Ein Gastbeitrag von Dipl.-Informatiker Günter Kolbe
stop-energy-button„… wir als Verteilnetzbetreiber … sind … gezwungen, die EEG-Vergütungszahlungen mit sofortiger Wirkung auf Null zu reduzieren.“
[Auszug aus einem Anschreiben der EnBW an einen Solarpark-Betreiber]

Diese Ankündigung kann Anlagenbetreiber treffen, wenn er gegen die Vorgaben aus § 6 EEG verstößt. Die aktuelle Novelle des Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) vom 1.4.2012 sieht für Photovoltaik-Anlagen vor, dass je nach Größe und Datum der Inbetriebnahme bis zum 1.7.2012 bzw. 1.1.2014 eine Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung bei Netzüberlast („Einspeisemanagement“) nachgerüstet werden muss. Wie kann es nun sein, dass viele PV-Anlagen, die bis zum 1.7.2012 nachgerüstet sein müssten, weiter die Einspeisevergütung ungekürzt erhalten? Viele Energieversorger und Netzbetreiber hatten im Jahr 2012 noch nicht die nötigen technischen Voraussetzungen geschaffen, um in die Vielzahl der neu errichteten solaren Energieerzeugungsanlagen ferngesteuert einzugreifen. Auch die Geschäftsprozesse mussten erst entwickelt werden, um dem PV-Anlagenbetreiber die Notwendigkeit einer Abregelung nachzuweisen und ggf. eine Entschädigung zu zahlen, wie es u.a. das EEG §12 vorsieht. Als Ergebnis kamen sehr unterschiedliche Anforderungen heraus, die zwischen den EVUs variieren und sich sogar innerhalb eines Energieversorgers regional unterscheiden. Als Lösung für die vielfältigen Anforderungen hat z. B. die PVconcept GmbH aus der Praxis heraus einen flexibel einsetzbaren Parkregler entwickelt. Der als CCLog bezeichnete Datenlogger mit integriertem Parkregler verrichtet seine Arbeit bereits in vielen großen Solarparks.

Die PV-Anlagenbetreiber werden vom zuständigen Energieversorger angeschrieben und zum Nachweis über die Funktionsfähigkeit oben genannter Anlage aufgefordert. Hat der Anlagenbetreiber die technischen Voraussetzungen geschaffen, reicht in einigen Fällen die Bestätigung eines qualifizierten Montagebetriebes, oft wird aber eine reale Überprüfung der Kommunikation und Regelung vor Ort durchgeführt. Prinzipiell gibt es zwei Varianten der ferngesteuerten Regelung.

Mit einem Funkrundsteuerempfänger („FRE“), meist am Übergabepunkt der PV-Anlage installiert, werden Funksignale im Einzugsbereich des Energieversorgers empfangen, um bei Netzüberlast die Leistung der PVAnlagen auf 60, 30 oder 0% zu reduzieren bzw. wieder auf 100% freizugeben. Der FRE ist nur der Empfangsteil für die Fernsteuerung mit 4 digitalen Ausgängen. Vom Anlagenbetreiber muss die Steuerung und Überwachung der Wechselrichter separat eingerichtet werden, die mit den Digitalausgängen des FRE verbunden wird. Diese Technik kommt bei kleinen Anlagen bis zu einer Nennleistung von 30 kWp zum Einsatz, oft auch noch bei Anlage bis zu 100 kWp.

Die zweite Variante für große Anlagen ab 100 kWp ist um ein vielfaches aufwändiger und somit auch teurer. Ein als Fernwirkanlage bezeichneter Schaltschrank wird vom Energieversorger geliefert und kostenpflichtig an die Schaltanlage und den Zähler am Übergabepunkt angeschlossen. Über Datenkommunikation (mobil oder Festnetz) werden die Steuersignale übertragen, deren Empfang von einer Steuereinheit quittiert werden muss. Diese Steuerung regelt die Wechselrichter, überwacht den Steuerungsfortschritt und protokolliert alle Aktivitäten. Die vom Energieversorger übertragenen Vorgaben beziehen sind nicht nur auf die Reduzierungen der Wirkleistung sondern auch Vorgaben der Blindleistung; eine Erläuterung hierzu würde den Rahmen an dieser Stelle sprengen. Sicher ist nur, dass es noch keine durchgängige Norm für die Kommunikation und die Art der Anforderungen gibt. Durch unsere Erfahrungen und die Flexibilität unserer Parkregelung können wir auf jede Anforderung eines beliebigen Energieversorgers reagieren und die Vorgaben aus § 6 EEG erfüllen.

Das Wichtigste ist, dass Sie die vom Energieversorger gesetzten Fristen für die Einrichtung einer ferngesteuerten Reduzierung der Einspeisung ernst nehmen. Es könnte sonst der Verlust der gesamten Einspeisevergütung drohen.

Welche Solaranlagen betroffen sind, mit welchen technischen Anforderungen Sie zu rechnen haben und welche Fristen zu beachten sind, entnehmen Sie der folgenden Tabelle.

grafik-installierte-leistung-fristen

Autor:
Dipl.-Informatiker Günter Kolbe, PVconcept GmbH, Balingen

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Interessante Statistiken im neuen Naturgefahrenreport 2012

Durch unsere tägliche Arbeit mit Kunden und Versicherern ist es wichtig, auf aktuelle Zahlen zurückgreifen zu können. Anhand aktueller Marktdaten können Risiken und Gefahren bei Photovoltaikanlagen besser eingeschätzt werden und sie erlauben uns, die zukünftige Entwicklung der Versicherungsbeiträge von Photovoltaikversicherungen besser abschätzen zu können. In erster Linie werden Versicherungsbeiträge bei den jeweiligen Versicherern anhand von Schadenquoten aus dem Vorjahr ermittelt (Lesen Sie auch unseren Artikel „Photovoltaik-Versicherungen: Hohe Schadenquoten in 2011“ ). Erhöht sich die Schadenquote, steigen zwangsläufig auch die Beiträge. Schadenquote hin oder her. Die viel wichtigere Frage ist doch, welche von außen einwirkende Gewalten sind für die verursachten Schäden verantwortlich?

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat nun seinen Naturgefahrenreport 2012 veröffentlicht, in dem zum ersten Mal systematisch die Entwicklung der Sturm-, Hagel- und weiterer Elementarschäden, wie Hochwasser, Starkregen und Erdbeben, statistisch dargestellt wird.

Interessant beim neuen Naturgefahrenreport ist, dass die Auswertungen  zum Teil bis in das Jahr 1970 zurückreichen. Ändern sich Anzahl und Intensität der Schäden, hat dies auch unmittelbare Auswirkungen für die Versicherungsbranche. Durch das systematische Erfassen und Bewerten von Schäden, lassen sich frühzeitig Änderungssignale bei den Naturgefahren erkennen.

Wichtigte Ergebnisse aus dem Naturgefahrenreport

Sturm- und Hagelschäden, sowie weitere Elementarschäden

Im Schnitt regulieren die deutschen Versicherer jedes Jahr 1,3 Millionen Sturm- und Hagelschäden in privaten Haushalten. Die Entschädigungssumme liegt bei 1,1 Milliarden Euro im Jahr. Hinzu kommen noch weitere Elementarschäden wie Überschwemmungen, Erdbeben, Lawinen und Schneedruck, mit einem Schadenaufwand von rund 250 Millionen Euro pro Jahr. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Aussage des GDV, dass in den letzten Jahren der Schadenbedarf immer weiter angestiegen ist. Das ist auf zunehmende Wetterextreme zurückzuführen.

Risikozonen für Sturm und Hagel (Quelle: GDV)

Risikozonen für Sturm und Hagel (Quelle: GDV)

Blitz- und Überspannungsschäden – große regionale Unterschiede

Bei Blitz- und Überspannungsschäden gibt es große regionale Unterschiede: Betroffen sind vor allem der Bayerische Wald, das Erzgebirge und Gebiete nahe der niederländischen Grenze. Überspannungsschäden durch Blitz treten häufiger in ländlichen Regionen als in Städten mit sehr verzweigten Leitungsnetzen auf. In Spitzenmonaten werden den Hausratversicherern über 100.000 Schäden gemeldet.

Risikozonen für Blitz- und Überspannungsschäden in Deutsschland (Quelle: GDV)

Risikozonen für Blitz- und Überspannungsschäden in Deutsschland (Quelle: GDV)

Die genannten Elementarschäden wie Sturm und Hagel sowie Blitz- und Überspannungsschäden, sind sehr häufig auch Ursache für Schäden an Photovoltaikanlagen. Hinzu kommt, dass in Verbindung mit Blitz- und Überspannungsschäden auch die Gefahr eines Brandes an einer PV-Anlage steigt. Wichtig: Betreiber, deren Solaranlagen sich an einem Standort im gelben Bereich der obenstehenden Grafik befinden, dürfen nicht davon ausgehen, dass das Risiko für die Solaranlage gleich Null ist. Im Gegenteil: Für jede PV-Anlage ist das Riskio größer Null. Jede PV-Anlage kann durch Blitz- und Überspannungsschäden in Mitleidenschaft gezogen werden. Eine entsprechende Vorsorge in Form einer Allgefahrenversicherung, ist daher dringend zu empfehlen.

Um eine Photovoltaikanlage vor Schäden durch unkalkulierbare Naturgewalten abzusichern, empfehlen wir den Abschluss einer Photovoltaikversicherung!

Hintergrundwissen: Informationen über den GDV

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Der Verband umfasst über 470 Mitgliedsunternehmen mit insgesamt 216.000 Beschäftigten. Die Mitgliedsunternehmen haben einen Bestand von über 457 Millionen Versicherungsverträge. Der GDV fragt bei seinen Mitgliedsunternehmen regelmäßig aktuelle Versicherungsdaten ab, auf deren Grundlage wichtige Erkenntnisse gewonnen und den Versicherern zur Verfügung gestellt werden.

Lesen Sie den gesamten „Naturgefahrenreport 2012 – Naturgefahren und versicherte Schäden in Deutschland – eine statistische Übersicht von 1970 bis 2011“ (PDF).

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Interessante Diskussionen rund um Qualität bei Photovoltaikanlagen

Am 06. September fand in Berlin zum zweiten Mal der Workshop „Quality for Photovoltaics – The key driver for sustainable growth“ statt. Bei diesem Photovoltaik-Workshop ging es ausschließlich um die Qualität von Solarstromanlagen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Etwa 130 Teilnehmer haben sich zu diesem Workshop eingefunden, um die spannenden und teilweise kontroversen Diskussionen mitzuverfolgen.

Unser Geschäftsführer Gerd Rosanowske (rosa Photovoltaik®) nahm auf Anfrage der Solarpraxis AG an der Podiumsdiskussion aktiv teil. Das Thema: „PV-Projekte von A-Z: Anlagenbetrieb und Monitoring – Was kostet uns fehlende Qualität?“. Mit an der Diskussion waren u.a. Michael Klink (rpv), Dirk Kühnel (DKB) und Jan Wecke (ASG Engineering) beteiligt.

Gerd Rosanowske forderte während der Podiumsdiskussion dringend benötigte Standards und deren Einhaltung, speziell im Bereich der Montage von Photovoltaikanlagen, ein. Er geht davon aus, dass sich im Versicherungsbereich für Photovoltaik in Zukunft einiges tun werde. So meinte er, dass „die Chancen für günstige Beiträge bei Photovoltaikversicherungen schwinden.“ Gegebenenfalls könnte sich gerade bei beitragsorientierten Billiganbietern die Eigenbeteiligung erhöhen. Zudem sei auch die Kündigung des Versicherungsschutzes bei schadenlastigen Altbeständen möglich. Wenn die Qualität innerhalb der solaren Wertschöpfungskette nicht verbessert werde, rechne er mit einer Erhöhung der Beiträge bei Allgefahren- und Ertragsversicherungen.

Der Gesamteindruck von Gerd Rosanowske nach der Diskussion und vielen persönlichen Gesprächen war, dass das Thema Qualität in der Solarbranche auf großes Interesse stößt und im Allgemeinen an einer schnellen Umsetzung gearbeitet wird.

Gerd Rosanowske kann Installateuren von Solarstromanlagen nur wärmstens empfehlen, an zukünftigen Veranstaltungen der Solarpraxis AG – nicht nur im Hinblick auf den Schwerpunkt Qualität – teilzunehmen. Die dortigen Gespräche und Diskussionen mit den Teilnehmern untereinander liefern wichtige Hinweise und geben Einblick über die aktuelle Marktsiutation. Das stärkt in letzter Konsequenz auch die Wettbewerbsfähigkeit.

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50,2-Hz-Problematik: Um- bzw. Nachrüstung von Photovoltaikanlagen

In unserem heutigen Blogbeitrag möchten wir Sie als Betreiber einer Solaranlage über die 50,2-Hz-Problematik in Deutschland informieren. Eines vorweg: Die 50,2-Hz-Problematik kann, muss Sie aber nicht betreffen. Insbesondere betrifft es Betreiber, deren Leistung der Solarstromanlage größer 10 kWp beträgt. Wir möchten Sie dennoch über den geplanten Ablauf der Verteilnetzbetreiber (VNB) informieren.

Was hat es mit der 50,2-Hz-Problematik auf sich?

Um Ihnen die technischen Einzelheiten zu ersparen fassen wir uns kurz: Die Wechselrichter von Photovoltaikanlagen müssen um- bzw. nachgerüstet werden. Dies dient der allgemeinen Versorgungssicherheit und der Sicherheit des Stromnetzes in Deutschland und Europa.

Der Ablauf von Seiten der Verteilnetzbetreiber:

  1. Sie werden in einem ersten Schreiben durch den VNB aufgefordert, Ihre Wechselrichter um- bzw. nachzurüsten. Die Schreiben sollen im September versendet werden.
  2. In einem zweiten Schreiben klärt Sie der VNB über den Zweck der notwendigen Maßnahmen auf und weist Sie daraufhin, dass Sie zur Mitwirkung verpflichtet sind.
  3. Das dritte Schreiben ist ein Fragebogen, der für den VNB notwendige Daten über Ihre Wechselrichter erhebt. Dort müssen Sie Auskunft über Ihre Wechselrichter geben. Dies beinhaltet den Hersteller, den Typ und evtl. auch die Seriennummer der Wechselrichter. Diese finden Sie entweder an den Wechselrichtern selbst, in Ihrer Anlagendokumentation oder Sie fragen bei Ihren Installateur/Solarteur nach.
  4. Der VNB entscheidet auf Grund Ihrer angegebenen Daten im Fragebogen, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um Ihre Wechselrichter an das Netz anzupassen. Sie erhalten zudem einen Terminvorschlag zur Um- bzw. Nachrüstung.

Bitte beachten Sie: Sie müssen von Ihrer Seite aus nicht aktiv werden.  Wenn Sie kein Schreiben von Ihrem Verteilnetzbetreiber erhalten, sind Ihre Wechselrichter von einer Um- oder Nachrüstung nicht betroffen.

Was kostet Sie die Um- bzw. Nachrüstung?

Die Kosten für die Um- bzw. Nachrüstung werden vom VNB in voller Höhe getragen. Die Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die Um- bzw. Nachrüstung von einem Installateur/Solarteur durchgeführt wird, den Ihnen der VNB vorgeschlagen hat. Sollten Sie einen Installateur/Solarteur Ihres Vertrauens bevorzugen, so muss dieser die Zulassung für eine Um- bzw. Nachrüstung vorweisen können und evtl. Mehrkosten gehe zu Ihren Lasten.

Was wird am Wechselrichter um- bzw. nachgerüstet und wie lange dauert das?

Bei vielen Geräten genügt ein Software-Update, das in wenigen Minuten auf das Gerät aufgespielt werden kann. Es kann aber auch der Austausch eines Bauteils notwendig werden, dass etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen kann. In der Regel geht ein solche Um- bzw. Nachrüstung sehr schnell vonstatten. Die Um- bzw. Nachrüstung der Wechselrichter sollte bis Ende 2014 vollzogen sein sonst kann es passieren, dass Sie Ihren Vergütungsanspruch verlieren. Die Um- bzw. Nachrüstung hat keinerlei Auswirkungen auf die Photovoltaikversicherung.

Weitere und vor allem ausführlichere Informationen zur 50,2-Hz-Problematik von Solar-Wechselrichtern.

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