Archiv der Kategorie: Betreiber-Haftpflicht

Solaranlagen: Neue Betreiberhaftpflichtversicherung der Zurich im Portfolio

Für Betreiber von Solaranlagen haben wir ein neues Produkt im Bereich der Betreiberhaftpflichtversicherung (Photovoltaik-Betriebshaftpflicht oder abgekürzt BHV) in unser Produktportfolio aufgenommen. Das Produkt entstand in intensiver Zusammenarbeit mit der Zurich Versicherung.

Ein paar Besonderheiten unserer neuen Photovoltaik-Betriebshaftpflicht der Zurich im Überblick:

  • 5.000.000 Euro pauschal für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden(max. 2-fach)
    • inkl. Allmählichkeitsschäden
    • inkl. Bauherrenrisiko – als Bauherr für die Photovoltaikanlage
    • inkl. Mietsachschäden durch Brand, Explosion, Leitungs- und Abwasser
    • inkl. sonstige Mietsachschäden
    • inkl. Vermögensschäden für Rückgriffsansprüche der stromabnehmenden Netzbetreiber oder Dritter aus Versorgungsstörungen
  • 5.000.000 Euro Umwelthaftpflichtversicherung (UHV) max. 1-fach
  • 5.000.000 Euro Umweltschadensversicherung (USV) max. 1-Fach

Ihre Vorteile:

  • Bis zu vier Solaranlagen in einem Vertrag versicherbar*
  • Sehr hohe Deckungssummen (bis 5.000.000 Euro)
  • Niedriger Beitrag – schon ab 55.- Euro zzgl. Versicherungssteuer im Jahr

Weitere Informationen zur Betreiberhaftpflichtversicherung der Zurich…

Aktuell besteht unser Produktportfolio im Bereich der Betreiber-Haftpflichtversicherung für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen aus drei Produkten (Zurich, VHV und Condor).

Für was ist eine Betreiberhaftpflichtversicherung sinnvoll?

Die Betreiber-Haftpflichtversicherung ist ein rechtlich selbständiger Vertrag. Sie schützt den Betreiber einer Solaranlage vor gesetzlichen Haftpflichtansprüchen von Seiten Dritter. Daher sollte jeder Anlagenbetreiber eine solche Versicherung besitzen.

Wer wann eine Photovoltaikversicherung benötigt und vor allem welche, dass erklären wir in unserem Artikel „Photovoltaikversicherungen: Welche PV-Versicherung zu welcher Zeit?“. Wir gehen dort auf die wichtigsten Versicherungen ein und erklären Ihnen, wann diese benötigt werden.

* In einem Vertrag sind bis zu vier Photovoltaikanlagen versicherbar, sofern sich die Solaranlagen auf dem selbstgenutzen Eigentum befinden. Solarstromanlagen auf Pachtdächern sind hiervon ausgenommen.

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Photovoltaikversicherungen: Welche PV-Versicherung zu welcher Zeit?

An uns wird oft die Frage herangetragen, welche Photovoltaikversicherungen notwendig sind und vor allem, wann ein Abschluss der unterschiedlichen Versicherungen notwendig und sinnvoll ist. Diese Frage ist pauschal nicht zu beantworten, denn es kommt immer darauf an, ob

  1. die Solaranlage in Eigenregie montiert wird
  2. der Einkauf und die Montage der Solarkomponenten von unterschiedlichen Unternehmen vorgenommen wird
  3. die Photovoltaikanlage schlüsselfertig von einem Solarunternehmen installiert wird.

Wir nennen diese drei Typen der Verständlichkeit halber „Ausführungsart„.

Bevor wir zu den einzelnen Ausführungsarten kommen, soll auf die drei wichtigsten Photovoltaikversicherungen mit ihren jeweiligen Eigenschaften eingegangen werden.

  • Montageversicherung
  • Allgefahrenversicherung
  • Betreiberhaftpflichtversicherung
  • Wohngebäudeversicherung

Warum die Wohngebäudeversicherung eben nicht zu den wichtigen Versicherungen zählt, und dies ist ausschließlich nur in Verbindung mit der zu versicherten PV-Anlage zu sehen, dass beantwortete ich u.a. in einem aktuellen Statement gegenüber der Financial Times Deutschland „Auch Sonnenstrom braucht eine Versicherung„.

Die Wohngebäudeversicherung ist in der Auflistung nur vollständigkeithalber aufgeführt. Auf diese werden wir deshalb nicht weiter eingehen. Wer dennoch mehr über die Integration einer Photovoltaikanlage in die Gebäudeversicherung erfahren möchte, dem ist unser Artikel „Kann ich die
Photovoltaikanlage auch über eine bestehende Wohngebäudeversicherung absichern?
“ auf rosa-photovoltaik.de unter der Rubrik Wissenswertes rund um Photovoltaikversicherungen zu empfehlen.

Der Hintergrund und die Eigenschaften der einzelnen Photovoltaikversicherungen:

Die Montageversicherung

Die Montageversicherung ist vom Auftraggeber (Anlagenbetreiber) bzw. vom Auftragnehmer (Solarteur/Installateur) dann abzuschließen, sobald die Solarkomponenten am Montageort angeliefert werden. Schon während der Montage können unvorhergesehene Ereignisse dazu führen, dass Teile der Solarkomponenten, z. B. durch Zerstörung oder Diebstahl von Solarmodulen oder Wechselrichtern, neu zu beschaffen sind und die Photovoltaikanlage nicht nach Plan fertiggestellt wird – ein kostspieliges Szenario für Solarteur/Installateur und Betreiber, sofern keine Montageversicherung abgeschlossen wurde. Die Montageversicherung schafft Abhilfe und reduziert das Risiko für Auftraggeber bzw. Auftragnehmer auf ein Minimum. Unterschieden wird zwischen zwei Modellen der Montageversicherung – der Einzelbeantragung und der umsatzbezogenen Deckung.

Einzelbeantragung
Die Einzelbeantragung bezieht sich immer auf ein Montageprojekt und ist für selbstmontierende Betreiber (Eigenmontage) oder Betriebe (Solarteure/Installateure) gedacht, die einmalig oder nur gelegentlich Photovoltaikanlagen montieren.

Umsatzbezogene Deckung
Die umsatzbasierte Montageversicherung richtet sich hingegen an Unternehmer (Solarteure/Installateure), die kontinuierlich Photovoltaikanlagen installieren und sich eine Anmeldung einzelner Solarprojekte ersparen möchten. Dies spart Zeit und verhindert, dass die Versicherung eines Solarprojektes versehentlich vergessen wird.  Zudem ist diese Variante, auf das einzelne Projekt gesehen, günstiger wie wie die vorab beschriebene Einzeldeckung.

Die Allgefahrenversicherung

Unkalkulierbare Gefahren, wie z. B. Sturm, Hagel, Feuer, Tierverbiss, Schneedruck und Diebstahl stellen ein nicht kalkulierbares Risiko dar. Zwar kann die fachgerechte Installation durch entsprechend qualifizierte Solarunternehmen das Schadenrisiko mindern, aber keinesfalls gänzlich ausschließen, denn auch Naturgewalten werden immer heftiger und das Diebstahlrisiko (Solarmodule/Wechselrichter etc.) nimmt deutlich zu. Eine für  Solaranlagenbetreiber sinnvolle Absicherung ist über die Elektronikversicherung für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen umsetzbar. Diese Art der Versicherung wird als Photovoltaikversicherung oder Photovoltaik-Allgefahrenversicherung bezeichnet.

Versichert sind demnach unvorhersehbare Sachschäden an der Solarstromanlage durch Beschädigungen und Zerstörungen insbesondere durch …

  • Brand, Blitzschlag, Explosion sowie Schwelen, Glimmen, Sengen, Glühen oder Implosion
  • Naturereignisse wie z. B. Sturm, Blitz, Hagel, Schneedruck, Frost
  • Kurzschluss, Überspannung, Induktion
  • Wasser, Feuchtigkeit, Überschwemmung
  • Raub, Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Sabotage, Vandalismus
  • Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit, Fahrlässigkeit
  • Material-, Konstruktions- und Ausführungsfehler
  • Höhere Gewalt

Die Photovoltaik-Ertragsausfall-Versicherung ist in der Regel in die  Allgefahrenversicherung integriert und einkalkuliert.

Wenn die PV-Anlage auf Grund eines versicherten Sachschadens keinen Strom mehr produzieren kann, greift die  Ertragsausfall-Versicherung (Betriebsunterbrechungs-Versicherung). Die Versicherung übernimmt, nachdem entsprechende Nachweise erbracht wurden, den entgangenen Ertragsausfall.

Wie man am besten bei einem Schaden reagiert und welche Nachweise erbracht werden müssen, kann unter „Photovoltaik-Versicherung – der Schadenfall“ nachgelesen werden. Ab wann und in welcher Höhe eine Leistung erbracht wird, regeln je nach Anbieter, die besonderen Bedingungen, besonderen Vereinbarungen oder Klauseln.

Die Betreiberhaftpflichtversicherung

Die Betreiber-Haftpflichtversicherung (die Photovoltaik-Betriebshaftpflicht oder abgekürzt BHV) ist ein rechtlich selbständiger Vertrag. Die  Betreiberhaftpflichtversicherung schützt den Betreiber einer Solaranlage vor
gesetzlichen Haftpflichtansprüchen vonseiten Dritter. Daher sollte jeder Anlagenbetreiber eine solche Versicherung besitzen. Ein vom Montagesystem durch Sturm gelöstes Solarmodul kann schnell mal das Auto oder den Wintergarten des Nachbarn beschädigen. Noch schlimmer könnte es werden, wenn ein ursächlich mit der Photovoltaikanlage zusammenhängendes Feuer auf Nachbargebäude übergreift.

Der Bedarf an Versicherungen gemäß den Ausführungsarten:

1. Die Solaranlage wird in Eigenregie montiert

Situation: In diesem Fall beschafft der zukünftige Anlagenbetreiber alle Solarkomponenten und montiert die Solaranlage komplett in Eigenregie. Der PV-Anlagenbetreiber sollte, um auf keinem Schaden sitzen zu bleiben, möglichst alle PV-Versicherungen abschließen.

Abschluss einer PV-Montageversicherung
Beginn: Vor Montagebeginn
Ende: Nach dem Montageende bzw. nach der Inbetriebnahme der Solaranlage

Abschluss einer Allgefahrenversicherung (PV-Versicherung inkl. Ertragsausfall) + Baudeckung
Beginn: Ab Lieferung der Solarkomponenten
Ende: Bei Rückbau/Deinstallation der Solaranlage

Abschluss einer PV-Betreiberhaftpflichtversicherung
Beginn: Ab Baubeginn
Ende: Deinstallation der Solaranlage

2. Einkauf und Montage der Solarkomponenten werden von unterschiedlichen Unternehmen durchgeführt

Situation: Der zukünftige Anlagenbetreiber beschafft die Solarkomponenten in Eigenregie, lässt die Solaranlage aber durch einen Installationsbetrieb montieren.

Abschluss einer PV-Montageversicherung
Beginn: Vor Montagebeginn
Ende: Nach dem Montageende bzw. nach der Inbetriebnahme der Solaranlage

Abschluss einer Allgefahrenversicherung (PV-Versicherung inkl. Ertragsausfall) inkl. Baudeckung
Beginn: Ab Lieferung der Solarkomponenten
Ende: Bei Rückbau/Deinstallation der Solaranlage

Abschluss einer PV-Betreiberhaftpflichtversicherung
Beginn: Ab Baubeginn
Ende: Deinstallation der Solaranlage

3. Die Photovoltaikanlage wird schlüsselfertig von einem Solarunternehmen installiert

Situation: Das Solarunternehmen oder der Installationsbetrieb übernimmt die Beschaffung der Solarkomponenten und die Montage der Anlage bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe an den Anlagenbetreiber.

Der Abschluss einer Montageversicherung ist für den Anlagenbetreiber nicht notwendig, denn der Abschluss einer solchen Versicherung obliegt i.d.R. dem ausführenden Solarunternehmen.

Abschluss einer Allgefahrenversicherung (PV-Versicherung inkl. Ertragsausfall)
Beginn: Ab der Inbetriebnahme der Solaranlage
Ende: Bei Rückbau/Deinstallation der Solaranlage

Abschluss einer PV-Betreiberhaftpflichtversicherung
Beginn: Ab Baubeginn
Ende: Bei Rückbau/Deinstallation der Solaranlage

Zu beachten ist bei den verschiedenen Ausführungsarten der unterschiedliche Beginn der Allgefahrenversicherung. Dieser sollte entweder ab der Inbetriebnahme der Solaranlage oder aber noch vor/während der Anlieferung der Solarkomponenten erfolgen. Warum ist das so? Derjenige, der die Solarkomponenten beschafft, ist auch dafür verantwortlich. D. h. die Solarkomponenten sind vor z.B. Diebstahl zu schützen. Gerade deshalb ist bei den Ausführungsarten 1 und 2 die Allgefahrenversicherung dann abzuschließen, wenn die Komponenten angeliefert werden. Die Allgefahrenversicherung sollte in diesem Fall auch eine Baudeckung enthalten.

Die Baudeckung wird wie folgt definiert:

Der Versicherungsschutz beginnt bereits vor der eigentlichen Inbetriebnahme der Anlage mit dem Eintreffen der versicherten Sachen am Versicherungsort, sofern der Versicherungsnehmer hierfür die Gefahr trägt und die Installation innerhalb von 8 Wochen erfolgt. Die Deckung während dieser Bauphase ist bis zur Fertigstellung und Inbetriebnahme auf die Gefahren Feuer, Diebstahl verbauter Teile, Einbruchdiebstahl von unter Verschluss gelagertem Material (Mindestsicherungsanforderung: rundum geschlossenes Gebäude, durch Schloss gesicherte Außentüren, isolierverglaste Fenster oder Gitter) und Sturm/Hagel beschränkt.

Fazit: Der eigentliche Unterschied zwischen den einzelnen Solarversicherungen ist lediglich, dass die Montageversicherung, je nach Ausführungsart, entweder vom Anlagenbetreiber oder vom Solarteur/Installateur abgeschlossen werden sollte. Das montierende Unternehmen sollte auf jeden Fall eine Montageversicherung nachweisen können. Sofern kein Nachweis vom montierenden Unternehmen erbracht wird, sollte die Ernsthaftigkeit bzw. die Qualität der Montage in Frage gestellt werden. Im Notfall kann der zukünftige Betreiber der Solaranlage selbst eine Montageversicherung für das Projekt beantragen. Die Allgefahren- und Betreiberhaftpflichtversicherung ist immer vom Betreiber der Photovoltaikanlage zu abzuschließen. Aber Achtung, auch bei der Allgefahrenversicherung  sind die Zeiträume der Beantragung je nach Ausführungsart unterschiedlich.

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Privat-Haftpflichtversicherung mit Photovoltaik Betreiberhaftpflicht Versicherung

Der Betreiber einer Photovoltaikanlage sollte, neben einer Photovoltaikversicherung, auch die gesetzlichen Haftpflichtrisiken über folgende Versicherungen abdecken:

Die separate Betreiber-Haftpflichtversicherung ist  die gängigste Form zur Absicherung von Haftpflichtansprüchen Dritter, die durch das Betreiben der Photovoltaikanlage entstehen können. Sie ist in der Regel speziell auf die gesetzlichen Risiken abgestimmt, welche den Betreiber treffen könnten.

Besteht eine Betriebliche-Haftpflichtversicherung (z. B. für einen Handwerksbetrieb o. ä.), so kann, je nach Anbieter, das Risiko mit in den bestehenden Vertrag aufgenommen werden. In den meisten Fällen ist dies jedoch nur dann realisierbar, wenn die Firmierung des Anlagenbetreibers identisch mit  dem des bereits versicherten Unternehmens ist und die Anlage auf dem Betriebsgelände installiert ist. Wichtig ist, dass  vom Versicherer eine schriftliche Bestätigung erfolgt.

Die Privaten-Haftpflichtversicherungen schließen standardmäßig Leistungen für gewerbliche oder freiberufliche  Tätigkeiten  aus, was auch für den Betrieb einer netzgekoppelten Photovoltaikanlage gilt. Es gibt jedoch einige wenige Anbieter, die Haftpflichtansprüche Dritter, welche auf den Betrieb einer Photovoltaikanlage zurückzuführen sind, über „Besondere Vereinbarungen“ in die Privat-Hafpflichtversicherung einschließen. Gängiger weise sind jedoch nur auf dem selbstbewohnten 1-2 Familien-Haus oder dem Grundstück installierte Anlagen mitversichert. Zudem werden nur Anlagen bis zu einer bestimmten Leistung oder Modulfläche mit in den Vertrag eingeschlossen.  Hier erhalten Sie weitere Informationen zu Privat-Haftpflichtversicherungen mit integrierter Betreiber-Haftpflichtversicherung: InterRisk Privat-Haftpflichtversicherung oder Helvetia Privat-Haftpflichtversicherung

Für alle drei der oben genannten Versicherungen sollten ausreichende Deckungssummen für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden (inkl. Regressansprüche des stromabnehmenden Energieversorgers (EVU)) vereinbart werden.  Wird die PV-Anlage auf einem gepachteten bzw. fremden Dach betrieben, ist darauf zu achten, dass Mietsachschäden und Allmählichkeitsschäden (meist in Höhe der Pauschaldeckungssumme) eingeschlossen sind.

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Photovoltaikversicherung – Ausblick 2009

Angefangen hat das Jahr 2009 mit der Grippewelle, die auch unser Büro erreichte und personell schwächte. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Kunden und Interessenten entschuldigen, falls wir mal nicht so gut, wie sonst üblich, zu erreichen waren.
Was bringt das Jahr 2009 in Bezug auf Photovoltaikversicherungen mit sich? Ich kann schon jetzt  sagen, ohne vorgreifen zu wollen, dass es zahlreiche Neuerungen geben wird.
Die Website zur Versicherung von Photovoltaikanlagen (www.rosa-photovoltaik.de) wird neu gestaltet und strukturiert. Die Tarifrechner und Onlineanträge werden überarbeitet und noch komfortabler sein – sofern dies noch möglich ist.
Auch die Angebotspallette zur Photovoltaikversicherung wird erweitert. Neue Produkte werden hinzukommen und alt bewährte Versicherungskonzepte werden aufgewertet und den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Diese positiven Veränderungen werden die Rosa-Onlinewelt sowie die Rahmenvereinbarungen für Unternehmen der Solarbranche betreffen.
Auch wenn der Photovoltaikversicherung Vergleich schon jetzt der umfangreichste, öffentlich zugängliche Vergleich ist, wird er Stück für Stück erweitert. Neue Kriterien und Gesellschaften werden vorzufinden sein.
In Bezug auf Versicherungen für Solarparks bzw. Freiflächenanlagen sind wir bereits jetzt noch breiter wie in der Vergangenheit aufgestellt und sind somit in der Lage, nahezu  jedes Projekt in Europa zu versichern.
Detailliert Informationen werden Sie in Kürze an dieser Stelle erhalten.

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Antragstellung Photovoltaikversicherung Weihnachten 2008

Auch dieses Jahr werden wir über die Weihnachtstage für Sie da sein. Alle eingehenden Onlineanträge auf Photovoltaikversicherung werden zeitnah bearbeitet und dem jeweiligen Versicherungsunternehmen zugeführt. Mailanfragen zu den einzelnen Versicherungsprodukten oder zu Ihren besonderen Gegebenheiten, werden, wie gewohnt, schnellstmöglich beantwortet. Vorab könnte sich auch das Lesen hier im Photovoltaikversicherung-Blog oder im Bereich Wissen zur Photovoltaikversicherung lohnen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein schönes und geruhsames Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in das Jahr 2009!

Ihr Gerd Rosanowske

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Neue Betreiber-Haftpflichtversicherung der Helvetia

Die Helvetia Versicherung hat angekündigt, dass die Pallette der Versicherung rund um die Photovoltaikanlage um eine alleinstehende Betreiber-Haftpflichtversicherung erweitert wird. Somit werden insgesamt 3 Versicherungen für die Photovoltaikanlage bzw. deren Betreiber vonseiten der Helvetia angeboten: Die Elektronikversicherung für Photovoltaikanlagen, die Privat-Haftpflicht mit integrierter Betreiber-Haftpflichtversicherung und die neue alleinstehende Betreiber-Haftpflichtversicherung. Über die zugrundeliegenden Bedingungen, Deckungssummen und Prämien, werden wir Sie hier in Kürze informieren.

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Betreiber-Haftpflichtversicherung Photovoltaik Condor

Ab sofort steht ein neues Sonderkonzept zur Betreiber-Haftpflichtversicherung der Condor Allgemeine Versicherung AG auf unserer Website zur Verfügung. Der Versicherungsbeitrag wir auf Basis der Photovoltaikanlagen-Leistung (kWp) kalkuliert. Die Deckungssummen sind wie folgt definiert:

5 Mio. EUR pauschal für Personen- Sach- und Vermögensschäden (2-fach max.)

  • inkl. Allmählichkeitsschäden (1-fach max.)
  • inkl. Regressrisiko wegen Rückgriffsansprüchen der stromabnehmenden Netzbetreiber (1-fach max.)
  • inkl. Bauherrenrisiko (1-fach max.)

1 Mio. EUR Mietsachschäden (1-fach max.)
5 Mio. EUR Umwelthaftpflicht-Basisversicherung (1-fach max.)
Mehr Informationen erhalten Sie auf www.rosa-photovoltaik.de

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